Veranstaltungen im Rahmen des Projekts „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Die Geschichte von Eva Szepesi
Am 15.1.2026 sind wir nach Offenbach am Main gefahren zur Stadhalle. Wir sind nach dem Mittagessen losgefahren. Als wir ankamen, mussten wir an der Security vorbei, die haben unseren Rucksag angekuckt. Anschließend sind wir in eine große Halle gegangen. Dann ist Eva Szepesi um 15 Uhr rein gekommen, mit dem Moderator Leon Windscheid. Als erstes kam ein Film über Auschwitz. Dann stellte der Moderator Eva mehrere Fragen. Die erste war: Wie es war im Viehwagen? Ich fand es traurig wie man sie behandelt hat, nur weil sie Jüdn ist. Eva Szepesi war mit einer ihrer Töchter da namens Anita. Es hat sich gelohnt, weil wir viel von der 93 Jährigen Eva Szepesi gelernt haben.
Von Alea

 

Der Ausflug zu Frau Eva Szepesi
Wir fuhren am Donnerstagmittag nach Offenbach bei Frankfurt Main um Eva Szepesi zu treffen. Da waren sehr viele Menschen in der Stadthalle. Um 15:00 Uhr begann das Event. Frau Szepesi, Leon Windscheid und die Tochter von Frau Szepesi kamen rein, sie stellten sich alle vor. Danach wurde uns ein Film gezeigt wie Ausschwitz vor fast 100 Jahren aussah. Der Film war sehr interessant und traurig. Anschließend hat Frau Szepesi angefangen uns ihre Geschichte zu erzählen. Sie war sehr nervös. Sie erzählte erstmal über ihre Kindheit. Schließlich erzählte sie dann ihre ganze Geschichte. Es hat mich und alle anderen sehr traurig gemacht. Sie erzählte zum Beispiel, dass sie vor ihren Augen gesehen hat, dass Menschen gestorben sind und dass sie später erfahren hat, das ihre Familie im Krieg gestorben ist. Sie kriegt jedes mal eine Panikattacke, wenn es schneit, weil sie dann immer an den Krieg denken muss, weil sie ohne Kleidung war. Anschließend fuhren wir dann Nachhause. Die Fahrt zu Frau Szepesi war sehr gut, und es hat sich sehr gelohnt.
Von Rijon

Die Fahrt zu Eva Szepesi
Wir, die Klassen 7/8C und 7/8B sind zur der Stadthalle in Offenbach am Main gefahren, wo Eva uns über ihre Geschichte erzählt hat. Zuvor waren wir im Klassenzimmer, und haben uns Fragen aufgeschrieben die wir Eva stellen können. Ich habe aufgeschrieben „Wie haben die Nazis sie gefunden?“ Anschließend haben wir Mittag gegessen, nach dem Mittagessen sind wir 1 Stunde und 30 Minuten nach Offenbach gefahren. Wir waren vor Eva Szepesi drinnen, sie ist ein bissen später gekommen, aber das war ok. Leon Windscheid hat über ihre Geschichte gesprochen. Wir konnten ihr Fragen stellen, aber ich wurde nicht drangenommen. Sie hat erzählt, das sie erst 12 Jahre war und gesagt, dass die Nazis sie mitgenommen haben. Sie hat uns Fotos über Auschwitz gezeigt, ich fand es sehr unheimlich, sie war in einem Viehwaggon. Und es war sehr klein, es gab einen Eimer zum Kacken, sie hat noch gesagt jemand hat ihr geholfen. Sie war dann in einem KZ und jemand hat von den Nazis gefragt „Wie alt bist du?“. Sie hat gesagt 16 und aus irgendeinem Wunder hat sie überlebt. Hätte sie nicht gesagt das sie 16 ist wäre sie tot. Aber ich frage mich immer noch, wie haben die Nazis sie gefunden?
von Ryan

Das Event von Eva Szepesi
Ich und meine Klasse 7/8c waren bei einem Event. Wir haben am 15.1. 26 eine überlebende Jüdin getroffen. Wir waren da und die Frau Eva Szepesi war auch da. Wir waren in einer Stadthalle und ihre Tochter Anita war auch da. Dann gings los. Es war leise. Dann gabt es einen Minifilm von Ausschwitz, wie es aussah. Dann waren Eva und ihre Tochter da und haben ihre Geschichte erzählt. Es war schrecklich und gruselig. Manche Leute haben geweint. Eva und Anita auch, weil es eine schwere Zeit war. Es gab auch ein paar Bilder wie sie und ihre Familie aussahen. Für mich war es sehr traurig, weil die Geschichte sehr traurig und schrecklich ist. Es hat sich sehr sehr gelohnt, weil wir die Geschichte nur noch ein paar Mal hören können.
Von Maki😊

 

Das Argumentations-Training für die Klassen 7/8b & c

Am Montag den 19.1. um 8 Uhr kamen zwei Frauen zu uns in die Klasse. Unsere Parallelklasse kam auch zu uns und wir mussten uns in den Stuhlkreis setzen. Die Frauen haben uns gefragt ob wir wissen, was wir machen werden. Sie haben uns gefragt was wir schon über Mobbing wissen und ob wir es schon mal selbst erlebt haben. Wir haben Ideen aufgeschrieben und gesagt,was man gegen Mobbing machen kann. Wir hatten zwischendurch auch Pause und nach der Pause mussten wir ein Training machen. Die Frauen haben eine Linie mit Klebeband auf dem Boden gezogen und die rechte Seite war „Ja“ die linke Seite „Nein“ und die Mitte war „Beides“. Als nächstes haben wir Fragen gestellt bekommen und wir mussten entweder auf ja, nein oder beides gehen. Es ging im Training darum seine eigene Meinung zu behalten und auch zu sehen wer eine andere Meinung hat. Danach mussten ein paar Kinder raus vor die Tür und die anderen blieben drinnen und haben Stäbe bekommen. Uns wurde gesagt, dass wir die Stäbe erst den Kindern geben sollen wenn sie „Bitte“ sagen. Die Kinder kamen wieder rein und ihnen wurde gesagt, dass sie die Stäbe egal wie holen sollen. Sie haben aber kein Bitte gesagt, sondern wollten es mit Gewalt wegreißen. Es ging in dem Training um Gewalt.

Am nächsten Tag kamen die Frauen wieder. Wir mussten Lösungen aufschreiben wie man Mobbing verhindern kann. Dann wurden uns Bilder gezeigt wo man in einem Bild zwei oder vier Bilder sehen kann also Illusionen. Anschließend wurde uns eine Geschichte erzählt über eine Prinzessin die über eine Brücke immer zu ihrem Geliebten geht aber die Brücke wird von einem Sturm kaputt gemacht und sie muss mit einem Bootsmann die Nacht durch den Fluss fahren. Als sie bei ihrem Prinzen ankam wurde er wütend und schrie sie an, nur weil sie mit einem anderen Mann fahren musste er schickte sie weg aber sie ging zu ihrer besten Freundin, einer Riesin, und die Riesin ging zu dem Prinzen und verprügelte ihn. In dem Training ging es um verbale Gewalt und körperliche Gewalt.
Zum Schluss haben sie von uns eine Rückmeldung bekommen und wir von ihnen. Mira und ich haben den zwei Frauen noch Blumen geschenkt und sind gegangen.

Mir hat es gefallen, weil wir viel gelernt haben und es Spaß gemacht hat.

Von Chantal

 

Am Montag den 19.1 und Dienstag 20.1. .2026 hatten wir ein Argumentationstraining. Da kamen 2 Frauen von einer Firma, die uns unterrichten wollten, mit der Parallelklasse 7/8b. Wir haben erst mal Ideen und Beleidigungen gesammelt und darüber geredet an welchen Orten man die hört. Dann haben wir ein Seil in die Mitte hingestellt und haben geguckt, wer besser kochen oder Auto fahren kann. Manche Leute waren in der Mitte, manche waren nicht in der Mitte. Zum Schluss haben wir von den Frauen Stöcke bekommen und manche Leute waren im Nebenraum und haben gewartet, bis sie gerufen werden. Als sie gerufen wurden kamen sie rein und die Frau meinte ihr habt 10 Sekunden Zeit, um die Stöcke zu nehmen. Manche Leute haben es mit Gewalt gelöst, obwohl sie nur Bitte sagen mussten. Ich fand es cool, weil man etwas ausprobieren konnte.

Von Jawad

 

 

 

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